KÜHLEXPERTEN GESUCHT

Von B wie Bodybuilding bis
B wie Braunes Fett.

  • Als eines Tages das Telefon bei uns im Büro klingelte, war ein Bodybuilder am anderen Ende der Leitung, der einen Industriepartner für seine Abschlussarbeit an der Hochschule brauchte. Er erzählte, dass es ein Buch von Tim Ferriss, einem amerikanischen Bestsellerautor, gäbe, in dem steht, dass Eis Fett verbrennt.

    Da er uns im Internet gefunden hatte und wir mit Kühlung bereits Erfahrung haben, wollte er uns fragen, ob wir ihn unterstützen. Er erklärte mir, dass Bodybuilder kaum Fett an ihren Muskeln haben dürfen und alles Mögliche unternehmen würden, damit jeder Muskel „fettfrei“ ist. Leider arbeiteten wir nicht mit Eis....

EISKALT ABNEHMEN

Der 4-Stunden Körper

  • Da wir selbst, wie die meisten Frauen, auch immer wieder mit ein paar Kilo zu viel zu kämpfen haben, bestellten wir das Buch sofort.
    Es heißt „Der 4 Stunden Körper“ und tatsächlich ging es hier u.a. um Fettabbau mit Kühlung. Wir hielten das alles für ziemlich verrückt, aber die teilweise sehr wissenschaftlichen Erklärungen waren vielversprechend.

    Die Effekte von 12 kg Gewichtsverlust in 6 Wochen waren ebenfalls beeindruckend. Die Methoden allerdings auch. Der Autor badete sozusagen in Eiswürfeln oder legte sich Eiswürfelbeutel in den Nacken. Das war uns dann doch irgendwie zu kalt. Aber die Erklärung, warum das funktioniert, war einleuchtend.

    Der Körper benötigt aufgrund der Kälte viel mehr Energie als normalerweise – einfach zum Warmhalten des Körpers. Die Energie dafür muss irgendwoher kommen. Und Fett ist nun mal der Energielieferant des Körpers. Also wird bei Kälte das weiße Fett abgebaut. (Anm. der Red.: Von braunem Fett wusste er damals noch nichts. Das kam erst in der nächsten Auflage ins Buch)

DIE EISZEIT IST VORBEI

Zu kalt oder zu teuer

  • Dann lasen wir die ersten Berichte in Frauenzeitschriften über Hollywoodstars wie Demi Moore.

    Da stand, dass es in den USA „Kühl-Kliniken“ wie die Cryohealthcare Clinic in Los Angeles gibt. Hier steht man in Kältekabinen, die eine Temperatur von minus (!) 150°C haben, um seine Figur zu verbessern.

    Solche Kältekammern gibt es in Deutschland zwar auch, allerdings nur einige in speziellen Rheumakliniken zur Behandlung von Arthrose oder bei Bundesligavereinen wie Bayer Leverkusen zur Leistungssteigerung. Eine Kühlkammer kostet außerdem 300.000 EUR. Das war uns für den Hausgebrauch dann doch zu teuer.
    Da uns das Eisbad zu kalt war, kam uns dann die Idee, Kühlkleidung zu entwickeln, die nicht eiskalt ist und trotzdem Effekte erzielt.

MONDLANDSCHAFTEN MÜSSEN NICHT SEIN

Heroische Selbstversuche

  • Da uns das Eisbad zu kalt war, kam uns dann die Idee, Kühlkleidung zu entwickeln, die nicht eiskalt ist und trotzdem Effekte erzielt.

    Damit ging es los. Zunächst war Entwicklungsarbeit zu machen. Das war nicht ganz einfach, da unsere Kleidung ganz anders funktioniert und auch der Körper anders damit umgeht als mit Eis. Aber wir ließen uns nicht entmutigen. Der Gedanke, uns zunächst selbst zu helfen, war enorm motivierend.

    Wir haben deshalb auch unsere Produktentwicklungen und wissenschaftlichen Ergebnisse, die wir generierten, zunächst  an uns selbst getestet. Wir legten dann die ersten Prototypen einfach für 30 Minuten auf den Bauch, da dies unsere Problemzone war, setzen uns im Büro wieder an den Schreibtisch und arbeiteten weiter.

    Den Bauchumfang maßen wir mit einem Maßband und die Hautbeschaffenheit beobachteten wir gegenseitig.

    Das machten wir 2 Wochen lang und tatsächlich: Bereits nach 3-4 Anwendungen stellten wir fest, dass der Bauchumfang um 1-2 cm geringer war und die „Mondlandschaft“ der Haut am Bauch, wie Ulrike das nannte, weniger „Krater“ aufwies.

    Wir mussten erstmal richtig lachen. Das gab´s doch gar nicht. Wir waren auf dem richtigen Weg. Von dem Moment an waren wir überzeugt. Das funktioniert.
    Wir fingen natürlich sofort daran, das System zu perfektionieren! Das dauerte dann noch einige Zeit aber wir haben immer besser verstanden, wie wir mit unserer Entwicklung immer bessere Ergebnisse generieren.

DIE WISSENSCHAFT BESTÄTIGT UNS

Kühles Shirt gegen Fettpölsterchen

  • Dann entdeckten wir Studien in den USA, in denen das Thema „braunes Fett“ untersucht worden war - und damit die Bestätigung, dass man mit Kühlung – wissenschaftlich bewiesen - abnehmen kann. Die Wissenschaftler hatten ebenfalls festgestellt, dass sich die Bereiche mit braunem Fett vor allem zwischen den Schulterblättern und am Nacken befanden. Weitere Untersuchungen zeigten auch Stellen seitlich der oberen Wirbelsäule und am Brustbein.

    In den meisten Studien war allerdings die Temperatur nach wie vor "eisig“, die Probanden sollten „Kältezittern“ zeigen oder sich stundenlang in kalten Räumen aufhalten. Das war uns nach wie vor deutlich zu unangenehm.

    Sofort war klar: Wir machen es anders. Wir waren auch erst zufrieden, als wir wirklich gezeigt hatten: Es funktioniert mit unserer Methode. Mit dem SlimCOOL- T-Shirt und dem SLIMCOOL- Halstuch konnten wir nicht nur die Bereiche mit braunem Fett, sondern auch den gesamten Körper ausreichend kühlen.

    Infrarot-Tests inklusive. Durch unsere Untersuchungen mit einer Wärmebildkamera konnten wir zeigen, dass wir – wenn wir uns nicht zu sehr bewegen - damit Temperaturen von 26-28°C erreichen. Dann haben wir Studien gefunden, in denen Wissenschaftler aus den USA auch mit ähnlichen Temperaturen gute Ergebnisse erzielt haben. Das hat uns im Nachhinein natürlich zusätzlich bestätigt.

DAS ULTIMATIVE BAUCH-BEINE-PO PROGRAMM

Die ersten "Bauch-Ergebnisse"
blieben im Kopf

  • Von Anfang an hatten wir aber auch die Ergebnisse unserer „Bauchstudie“ aus dem Büro im Kopf. Es musste also noch weitere Kühlmethoden geben. Auch hier wurden wir schnell fündig. Deshalb haben wir auch Kühlprodukte für den Bauch, die Beine und den Po sowie für Waden und Oberarme entwickelt. Natürlich haben wir gerade die Bauch-Beine-Po-Produkte einer Praxisstudie unterzogen.
    Somit war klar: Mit SlimCOOL können wir sowohl zentral den „BAT“-Bereich - also den Oberkörper und den Hals - aber auch regional, wie z.B. die Fettpölsterchen am Bauch, kühlen. Möglicherweise führt die Kühlung an verschiedenen Körperteilen zu immer derselben BAT-Aktivierung. Eine Umfangreduktion an anderen Stellen des Körpers nehmen wir gerne mit in Kauf...

  • Da die meisten von uns ihre Fettpölsterchen am Bauch hatten und wir die ersten Pilot-Versuche hier gemacht hatten, wollten wir aber unbedingt ein einfaches und effektives Bauchprodukt entwickeln. Das Bauchtuch aus den ersten Versuchen war dazu zu unhandlich. Das neue Produkt sollte den Bauchbereich komplett abdecken, auch die Seiten nach hinten, denn dort wölbte es sich bei der einen oder anderen Kollegin doch merklich.

    Wichtig war uns aber auch der gesundheitliche Faktor, wie z.B. dass die Nieren nicht gekühlt werden, niemand friert und auch nicht nass wird.

    Natürlich fiel uns auch gleich ein, dass viele Frauen zusätzlich mit dem Po und den Oberschenkeln Probleme haben. Die Testpersonen waren schnell gefunden. Die Produkte auch: Unsere SlimCOOL- Chaps und Boots.

    Eine Kollegin war zudem mit ihren Oberarmen unzufrieden. Entsprechende Armcooler für die „Winke-Ärmchen“ mussten also entwickelt und passend gemacht werden.

    Damit stand das Produkt-Konzept für den ganzen Körper!

SCHLAG AUF SCHLAG

Name, Logo, Fotos, Website

  • SLIMCOOL LOGO 01 Kopie

     

    Da wir keine Hochglanz-Models engagieren wollten, die sowieso schon Topfiguren haben, dachten wir an Frauen wie Sie und uns. Da sich auch jeder Typ wiederfinden sollte, haben wir uns gegenseitig angeschaut und festgestellt, dass wir bei pervormance international schon verschiedene Typen abbilden. Ulrike, groß und schwarzhaarig, Sabine mit brauner Kurzhaarfrisur und Gabi mit langen roten Haaren und blonden Strähnchen. Die fehlende "echte" Blondine war schnell gefunden. Eine Freundin von uns, die ganz begeistert von den Produkten war, sagte spontan zu,  Fotograf Ulli Schlieper wurde angerufen, wir haben ein Bildkonzept entwickelt und los ging es mit dem Fotoshooting.

    Das Ergebnis war umwerfend. Wir sind immer noch ganz beeindruckt von unseren "coolen" Fotos.

    Ganz  besonders aber von den SlimCOOL- Produkten. Probieren Sie sie einfach aus!

    Herzlichst

    Ihre

    Gabriele Renner und Sabine Stein